Alles.
Das Album sollte man kaufen. Oder wollt ihr euch eines Tages von euren Enkeln fragen lassen warum ihr die Platte nicht im Regal stehen habt?
Das Album sollte man kaufen. Oder wollt ihr euch eines Tages von euren Enkeln fragen lassen warum ihr die Platte nicht im Regal stehen habt?
Erst vor ein paar Tagen waren sie zufällig Gesprächsthema bei uns … und nun das: Die Mumins kommen ins Kino und Frau Björk macht Musik dazu, yay!

1. Danke an Nik für den Buchtipp zu “Looking for Alaska“.
Readers will only hope that this is not the last word from this promising new author. (Publishers Weekly)
Klingt wirklich spannend und befindet sich inzwischen (über Umwege, siehe Punkt 2) auf meinem Kindle!
2. Warum bin ich als europäischer Kindle-Nutzer nicht in der Lage sämtliche Bücher im Kindle-Store zu erwerben, wie ich es heute am Beispiel von “Looking for Alaska” feststellen durfte?
Due to copyright restrictions, certain Kindle Titles are not available everywhere.
Warum muss ich Amazon mit einer gefakten amerikanischen Adresse etwas vorgaukeln, wenn es das Buch doch in gedruckter Form hierzulande in Original-Sprache und auch übersetzt gibt? Ich finde das schränkt den Spaß, den der Kindle macht doch gehörig ein!
3. Seit dem letzten Firmware-Upgrade (2.5.3) habe ich den Eindruck, dass der Akku des Kindle nicht mehr so lang durchhält, wie mit der vorherigen Version – teilt jemand diesen Eindruck bzw. gibt es hier überhaupt Leser die einen Kindle besitzen?
4. So scharf und klar von einem Display eines technischen Gerätes abzufotografieren, wie ich es bei obigem Bild getan habe, ist schon irgendwie cool!
5. Der neue DX Graphite ist ein feines Gerät. Den größeren Kindle finde ich inzwischen ohnehin sehr verlockend … wobei es zunächst den August abzuwarten gilt. Dann soll Gerüchten zufolge ein neuer Kindle vorgestellt werden.






6 Uhr. Sonnenaufgang. Gegenlicht, ohne Streulichtblende. Nikon D90. 50mm-Festbrennweite. ISO 400. Belichtungszeit 1/3200. Blende 3,5. Erdbeeren, Erdbeermilch und Traubensaft. Tassen, Gläser, Weinflaschen und ein bisschen Deko.
Die Fotos sind ziemlich genau so geworden, wie ich es mir vorgestellt hatte, wenn das auch noch nicht die vollständige Umsetzung dessen ist, was ich mir auf diesem Gebiet so ausmale. Da geht noch was!
Ein paar mehr Bilder gibt es bei Flickr und alle anderen natürlich größer. Insgesamt habe ich übrigens 207 Bilder gemacht. Auf den meisten sieht man dann eher sowas, oder was danach passierte.
Gibt es das Zeug, das die fünf Herren aus obigen Video eingeworfen haben, eigentlich irgendwo legal zu kaufen? Oder sind das die lockenden Millionen, die dieses WasSindWirGlücklichWiederZusammenMusikMachenZuKönnen-Gefühl hervorruft?
Am Wochenende plane ich die Fortsetzung meiner Cookie-Splash-Reihe und meiner Cranberry-Schnee-Experimente – diesmal in sommerlich, mit tollem Licht und knackigen Farben! Ich lasse mich schon fleißig inspirieren und stelle die Einkaufsliste aller Hilfmittel und Utensilien zusammen. Das wird schön.
Jack White (White Stripes) am Schlagzeug. Jack Lawrence (The Raconteurs) am Bass. Dean Fertita (Queens of the Stone Age) spielt Gitarre und Keyboard. Alison Mosshart (The Kills) singt im Duett mit Jack White. Wer sich nun wundert, warum das Album “Sea of Cowards” verdammt gute Musik ist, dem ist auch nicht mehr zu helfen.
Zusammen heißen die vier übrigens The Dead Weather.