Optimus Prime vs. Mehl!
Das Licht im Wohnzimmer war toll und mir war ein wenig langweilig – also warf ich gestern Mehl auf eine Actionfigur.










Etwas größer gibt es die Bilder auch noch bei flickr.
Würzburg (irgendwann im Sommer 2012).
Ein paar Bilder aus der Konserve, von einem der wärmsten Wochenenden des letzten Jahres, das wir in meiner alten Wahlheimat Würzburg verbrachten. Dabei war die Nikon FG-20 mit einem Paradies ISO 400@200.

















Doppelte Premiere.
Der erste Film Kodak Ektar und zugleich der erste mit der Leica Minilux belichtete Film, bei dem der Autofokus ab und an etwas daneben liegt.












Hallo Leica Minilux!



Gefühlt war ich schon eine halbe Ewigkeit hinter einer Leica Minilux her. Letzten Samstag habe ich sie mir dann äußerst günstig bei ebay geschnappt, um genau zu sein, so günstig wie noch keine von mir beobachtete Minilux zuvor wegging. Natürlich war die Freude groß als sie heute schon eintraf, ich sie gleich mit einem Film bestücken und zur ersten (aufgrund der Kälte dann aber sehr kurzen) Fototour mitnehmen konnte.
Sie ist etwas größer und schwerer als ich erwartet habe, auch hochwertiger verarbeitet als ich annahm und damit ein echtes kleines Schmuckstück unter den analogen Edelkompakten. Laut Beschreibung des Verkäufers wurden mit der Minilux maximal 10 Filme belichtet und so sieht sie auch aus! Autofokus und Filmtransport sind äußerst leise, die beiden Wahlräder zur Blendenvorwahl bzw. zum manuellen Fokussieren sind ein Traum für eine Kamera dieser Klasse und Größe. Doch natürlich gibt es auch etwas kritisieren, doch das war mir vor dem Kauf schon bewusst: der Sucher ist ausgesprochen winzig und um den automatischen Blitz zu deaktivieren muss die Mode-Taste vergleichsweise oft gedrückt werden.
Die kompakten analogen Kameras haben es mir in letzter Zeit gehörig angetan und verdrängen gerade die Spiegelreflexmodelle – nach der Rollei XF 35, Konica C35V und der Ricoh R1 findet nun die Leica Minilux ihren Weg in die Fototasche. Und mir fallen spontan noch zwei, drei Kompakte ein, die ich auch gern mal mit auf Tour nehmen würde. Doch zunächst steht noch eine 6×6-Mittelformatkamera auf der Einkaufsliste, die sich ohne Rückenschäden transportieren lässt und reisefähig ist.
Kleines scharfes Teil!



Hätte man auch gerade halten können …

Scharfes Geäst.

Dunkles Geäst.

Auf einem Trinkwasserhochbehälter. Nur gut, dass man bei den Stadtwerken arbeitet, sonst wüsste man gar nicht worauf man da steht.

Die ewige Bahnhofsbaustelle (nein, ich wohne nicht in Stuttgart) in der Dämmerung.

Die bekannten Eiszapfen.


Schon erstaunlich, was die kleine Ricoh R1 mit einem vernünftigen Film (in diesem Fall einem Agfa APX, ISO 100) abliefert. Sie wird mich definitiv diesen Sommer nach London und Schottland begleiten.

