Wenn, dann wohl aus Filmen die eine ebenso wenig geistreiche Handlung haben, wie obiger Ausschnitt.
Am Samstag jedoch war er einer von drei Hosts für den schwedischen Vorentscheid zum Eurovision Song Contest, sang dort “A Little Less Conversation” von Elvis und das sah dann so aus:
(via)
[Toll über was man alles bloggen kann wenn man krank im Bett liegt.]

Der eine oder andere erinnert sich vielleicht noch an die Fotoserie “Geisterstadt“, bei der ich, um den Bildern mehr Ausdruck zu verleihen, mit verfälschten Farben gearbeitet habe. Vorlage war dabei eine Dia-Crossentwicklung, bei der man im Vorfeld allerdings nie weiß, was einen erwartet. Ich habe gezielt gelbstichige Bilder mit geringer Sättigung erstellt, die einen alten Charakter haben.
Nun habe ich einen Idee für eine Fotoserie im Kopf, bei der sich die Arbeit mit verfälschten Farben wieder anbieten würde, doch was haltet ihr eigentlich davon? Sollte man die Bilder möglichst unbearbeitet (nur leicht farbkorrigiert oder in SW umgewandelt) belassen und die Motive für sich wirken lassen, oder ist “alles” erlaubt?

Zurück aus Frankfurt und noch immer ist der Kopf voller großartiger Abba-Songs, die den Abend zusammen mit der tollen Show unvergesslich machen werden!
Als ich im November bei den drei Fragezeichen in Frankfurt war, sah ich die Plakate hängen, vor etwa 3 Wochen entschieden wir uns Karten zu kaufen und heute war es endlich soweit – in zauberhafter Begleitung von Wiebke ging es nach Frankfurt in die gut gefüllte Jahrhunderthalle, wo wir die Originalversion von Mamma Mia! sahen, aufgeführt vom Londoner Ensemble.
Was soll ich nun schreiben, wiedereinmal fehlen die passenden Worte das gesehene würdig zu beschreiben – es war einfach toll! Es war das erste Musical das ich gesehen habe, das es dazu nicht leicht hatte, weil ich vom Mamma Mia!-Film schon so begeistert war und so viele Bilder im Kopf hatte. Doch die Bühnenversion die Vorlage zum Film war, nun in der Originalversion zu sehen, hat schon ein ganz anderes Flair! Es ist unglaublich mit welch simplen Mitteln so ein Musical auskommt (das Bühnenbild besteht eigentlich nur aus zwei drehbaren Wänden), welche Reaktionen kleine Gesten (die zum Beispiel im Film gänzlich untergegangen wären) erzielen und welche Wirkung der Live-Gesang auf einen hat – ich sage nur “The Winner Takes It All”(*schnüff*)! Mein persönliches Song-Highlight war, wie auch im Film, “SOS” – der hat es mir irgendwie angetan! Wo wir gerade schon bei den Songs sind, die man natürlich fast alle hätte mitsingen können, sie wurden alle live gespielt, es kam nichts vom Band – was mich ein wenig überraschte! Außerdem müssen natürlich auch die vielen gut aussehenden Darsteller (Rawr!) erwähnt werden, allen voran Sky und … ach, und schaut es euch am besten selbst an!
Und jetzt alle: Dancing Queen!

Meine Schwestern sollen Netbooks bekommen und so wurde ich von meinen lieben Eltern, als persönlicher “Familiensystemadminstrator with special admission to crash the Dosen”, beauftragt solche Gerätschaften zu besorgen. Da ich mit meinem Dell Mini 10v so zufrieden bin und gerade das neue Modell das Licht des Onlineshops erblickte, wollte ich eigentlich zwei Stück bestellen. Ich wollte!
Denn was denkt sich Dell bitteschön bei ihren Versandkosten? 29,00 Euro für ein Netbook, holla die Waldfee! Ich wäre sogar bereit gewesen diesen Preis zu zahlen, bis ich die Menge auf 2 Stück erhöht habe und sich auch die Versandkosten damit verdoppelten! Bringt mir Michael Dell die beiden Netbooks dann persönlich auf einem Goldteller vorbei, oder wie darf ich mir die dell’sche Versandkostenkalkulation vorstellen?
Sich dem iPad zu entziehen ist schwer, selbst wenn man es wollte. Ich will absolut nicht – ich finde es äußerst spannend was wegen dieses Produkts ins rollen kommt und was um es herum gerade alles passiert – deshalb folgt nun ein wilder Haufen Infomationen! Abwarten es in nicht allzu ferner Zukunft mal selbst auszuprobieren, kann ich auch kaum noch.
Doch beginnen wir mit der Vermutung dass Apple gezielt neurolinguistische Programmierung bei der Präsentation des iPads eingesetzt hat (und das nicht zum ersten mal). (via)
Das Thema neurolinguistische Programmierung finde ich hochspannend, nicht zuletzt weil es mir in meiner Weiterbildung zum Medienfachwirt, im Bereich Personalmanagement/-führung, schon begegnet ist. Es nun im Einsatz für Marketingzwecke zu sehen, gibt dem ganzen eine völlig neue Bedeutung, eröffnet neue Möglichkeiten und gibt mir den Anlass sich mit der Materie etwas gezielter auseinander zu setzen.
Über das iPad liest man zur Zeit viel. Zu viel. Wirklich gute und sachliche, nicht himmelhochlobende oder die Technik verfluchende Artikel sind selten. Einen der besten schrieb die FAZ und erklärt das Konzept iPad mit den Worten “Du bist frei”, frei davon sinnlose Präferenzen zu tätigen, denn Apple liefert ein fertiges, ausgeklügeltes Werkzeug.
Einen weiteren interessanten Artikel liest man beim Webarchitekt, dessen Schlusssatz das Erfolgsrezept Apple sehr präzise auf den Punkt bringt: “PS: Ist euch eigentlich bewusst, dass der Mensch in der Regel Emotionen kauft?”. Es sind die kleinen Dinge die Freude machen, nichts am iPad ist wirklich neu – es ist die Art und Weise wie Apple die Dinge kombiniert und nutzbar macht.
Ein weiteres spannendes Thema: eBooks und ihre Reader! Geht man von der derzeit erhältlichen Auswahl an eBooks aus, laufen die Verhandlungen mit Verlagen wohl sehr schleppend. Wohl auch ein Grund warum Amazon mit seinem Kindle noch nicht ganz auf europäischen Boden gelandet ist. Doch ich denke in den eBook-Markt wird in nächster Zeit viel Bewegung geraten, nicht zuletzt weil nun Apple auch in diesem Bereich angreift – die ersten Konsequenzen verspürte Amazon diese Woche bei Preisverhandlungen mit der Buchkette Macmillan, die durch Apple gestärkt in die Verhandlungen mit Amazon und als Sieger heraus ging! (via)
Heute laß man dann bei N-TV, dass das iPad Formatprobleme im Bereich eBook hätte – ein Schnellschuss, denn eigentlich weiß man noch nichts darüber, welches Format bzw. welche Art von Kopierschutz die iBooks von Apple nutzen werden. Man munkelt es sei nicht der von Adobe (Adobe Digital Editions). Was das iPad aber schließlich alles lesen wird, wird sich zeigen …
