Das “kleine” Schwarze oder the black beauty. Mein Schwinn Racer!

Es verspricht ein “Racer” zu sein, mein neues Fahrrad von Schwinn und nach der heutigen Probefahrt kann ich das nur bestätigen! Günstig war es, das Singlespeed-Rad im Bahnraddesign, das ab sofort als Stadtfahrrad im Einsatz ist. Es ist auch kaum was dran – vorn eine Felgenbremse, hinten die Rücktrittbremse (an die ich mich erst wieder gewöhnen muss). Sonst nichts, keine Schaltung, kein Schnickschnack – nichts was schnell kaputtgehen kann oder ständig nachgestellt werden muss wenn einem irgendwelche Idioten im Zug dagegen rennen oder meinen ihre klapprigen Kisten dagegen lehnen zu müssen.
Die erste Probefahrt endete im Regen, der morgen auf dem Weg zur Arbeit hoffentlich ausbleibt.





Und es ist ja sooo schön, das “kleine” Schwarze. Hach!
Ach ja, es heißt übrigens Amelie!
Nach dem Frühstück …
… (welches etwa gegen 11 Uhr stattfand) schwang ich meinen zarten Hintern bei angenehmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein auf mein Fahrrad. Ich radelte einige Kilometer – bergauf, bergab, geradeaus, auf ruhigen Straßen, durch Felder, am Bahndamm entlang. An einer leicht schattigen Bank hielt ich an, packte den Kindle aus und laß einige Seiten aus Ian Flemings “Goldfinger”.
Bond said, ‘Vodka martini, please. With a slice of lemon peel.’
Dann genoss ich noch einige Minuten die Sonne, die in der Zwischenzeit über die gesamte Bank gewandert war, den Ausblick auf den Schwarzwald in dessen Mitte ich mich befinde, das Gezwitscher der Vögel und den leichten Wind, der die umliegende Wiese wiegte. Ein Zug fuhr vorüber und ich wieder, vorbei an der Eisdiele meines Vertrauens, nach Hause.
<3
Apfeltastenfreund.

Diese Zeilen tippe ich mal wieder am Keyboard Dock, denn das MacBook war jetzt seit … ähm … für meine Verhältnisse sehr vielen Tagen nicht mehr in Betrieb. Ich schätze etwa 3 Wochen sollten es nun sein, dass ich das Keyboard Dock besitze, das MacBook still steht und das iPad immer mehr zum Alleskönner für Unterwegs und Zuhause mutiert.
Das Keyboard-Dock ist eine äußerst lohnenswerte Anschaffung! Denn seit ich dank der wundervollen App “iA Writer” vermehrt Texte auf dem iPad tippe, dankten mir das meine Hände wiederum nicht gerade und verlangten regelrecht nach einer vernünftigen Tastatur. Die Standard Bluetooth-Tastatur kam nicht in Frage, weil dann noch eine zusätzliche Halterung für das iPad nötig gewesen wäre.



