Meine Tweets sind zur Zeit privatisiert. Folgen dürft ihr mir dennoch gern! » Follow me »

Kategorie: adobe

Video in HTML5

“HTML5 kann Videos einbetten und das Zeitalter von resourcenfressenden Flashmonsternplayern sollte sich bald dem Ende neigen!” sprach der Webritter Kunibert und verstummte sogleich, als ihm seine Untertanen etwas von nur ca. 25% Marktabdeckung und uneinheitlicher Videocodecs entgegenriefen!

Tja, so siehts aus. HTML5 ist nun in der Lage über den <video>-Tag Videos einzubinden, die direkt im Browser, ohne Plugin, abgespielt und mit CSS und Javascript kombiniert werden können. Tolle Sache, wenn da nicht zwei größere Probleme im Raum stünden: Zum einen können bisher nur Safari, Chrome und Firefox überhaupt Videos abspielen, zum anderen nutzen diese auch noch verschiedene Codecs. Safari setzt logischerweise auf das MPEG-4-Format mit dem Codec-Duo H.264 und AAC. Firefox nutzt den Theora-Codec in einem Ogg-Container (mir würde es im Leben nicht einfallen meine Videos in dieses Format zu bringen!). Chrome kann beides und ist damit fein raus. Der Intertnet Explorer kann, wär hätte es gedacht, noch nichts (außer man nutzt das Chrome Frame). Ich gehe allerdings mal schwer davon aus, dass Microsoft versucht ihre WMVs zu integrieren.

Doch obwohl zunächst mehr Barrieren im Raum stehen als zuvor, finde ich ich es jetzt schon sehr interessant, was möglich ist. Denn Vimeo und YouTube haben bereits erste HTML5-Betatests gestartet, die mir als Mac- und Netbook-User sehr gefallen: Ohne Flash schaut es sich an Mac und Netbook doch gleich viel besser und vor allem ruckelfreier!

Warten wir also gespannt ab was aus dem <video>-Tag wird und vor allem, wie Adobe auf darauf reagiert, wenn der inzwischen größte Anwendungsbereich von Flash wegzubrechen droht!

Video in HTML5.

Kategorie: Alles und Nichts — Tags:  , , , , , , , , — 10.02.10

Sich dem iPad zu entziehen ist schwer, selbst wenn man es wollte. Ich will absolut nicht – ich finde es äußerst spannend was wegen dieses Produkts ins rollen kommt und was um es herum gerade alles passiert – deshalb folgt nun ein wilder Haufen Infomationen! Abwarten es in nicht allzu ferner Zukunft mal selbst auszuprobieren, kann ich auch kaum noch.

Doch beginnen wir mit der Vermutung dass Apple gezielt neurolinguistische Programmierung bei der Präsentation des iPads eingesetzt hat (und das nicht zum ersten mal). (via)

Das Thema neurolinguistische Programmierung finde ich hochspannend, nicht zuletzt weil es mir in meiner Weiterbildung zum Medienfachwirt, im Bereich Personalmanagement/-führung, schon begegnet ist. Es nun im Einsatz für Marketingzwecke zu sehen, gibt dem ganzen eine völlig neue Bedeutung, eröffnet neue Möglichkeiten und gibt mir den Anlass sich mit der Materie etwas gezielter auseinander zu setzen.

Über das iPad liest man zur Zeit viel. Zu viel. Wirklich gute und sachliche, nicht himmelhochlobende oder die Technik  verfluchende Artikel sind selten. Einen der besten schrieb die FAZ und erklärt das Konzept iPad mit den Worten “Du bist frei”, frei davon sinnlose Präferenzen zu tätigen, denn Apple liefert ein fertiges, ausgeklügeltes Werkzeug.
Einen weiteren interessanten Artikel liest man beim Webarchitekt, dessen Schlusssatz das Erfolgsrezept Apple sehr präzise auf den Punkt bringt: “PS: Ist euch eigentlich bewusst, dass der Mensch in der Regel Emotionen kauft?”. Es sind die kleinen Dinge die Freude machen, nichts am iPad ist wirklich neu – es ist die Art und Weise wie Apple die Dinge kombiniert und nutzbar macht.

Ein weiteres spannendes Thema: eBooks und ihre Reader! Geht man von der derzeit erhältlichen Auswahl an eBooks aus, laufen die Verhandlungen mit Verlagen wohl sehr schleppend. Wohl auch ein Grund warum Amazon mit seinem Kindle noch nicht ganz auf europäischen Boden gelandet ist. Doch ich denke in den eBook-Markt wird in nächster Zeit viel Bewegung geraten, nicht zuletzt weil nun Apple auch in diesem Bereich angreift – die ersten Konsequenzen verspürte Amazon diese Woche bei Preisverhandlungen mit der Buchkette Macmillan, die durch Apple gestärkt in die Verhandlungen mit Amazon und als Sieger heraus ging! (via)

Heute laß man dann bei N-TV, dass das iPad Formatprobleme im Bereich eBook hätte – ein Schnellschuss, denn eigentlich weiß man noch nichts darüber, welches Format bzw. welche Art von Kopierschutz die iBooks von Apple nutzen werden. Man munkelt es sei nicht der von Adobe (Adobe Digital Editions). Was das iPad aber schließlich alles lesen wird, wird sich zeigen …

Neurolinguistische Programmierung, Emotionen, eBook-Preiskampf und -formate.

Kategorie: Alles und Nichts — Tags:  , , , , , , , , , , , , , , — 02.02.10

So beschissen der Support auch sein mag, mit Adobe-Produkten kann man wenigstens vernüftig arbeiten. Im Gegensatz zu solch grandiosen Programmen, die nur geschaffen wurden um die Menschheit – im besonderen die Mediengestalter -  zu quälen, wie Microsoft Word oder Corel Draw (HASS! HASS! HASS!).

Adobe-Love!

Kategorie: Alles und Nichts, Job — Tags:  , , , — 04.09.07

Diese beiden Zeichen haben mich eben fast 2 Std. Arbeitszeit gekostet … ich hatte sie einfach vergessen und anstatt einfach mal bei den einfachsten Befehlen nachzuschlagen, habe ich direkt eine Verschwörung seitens Ex-Macromedia/Adobe vermutet …

Und nun … stop();

[Diesen Beitrag muss keiner verstehen!]

()

Kategorie: Alles und Nichts, Job — Tags:  , , , , — 31.07.07